Referenzen Destinationsentwicklung

Interregionales Tourismuskonzept „S³ - Se(h)en – Shopping – Spaß“

In Wittenburg ist die Errichtung des „Wittenburg Village“ – eine neue, regional ausstrahlende Freizeit- und Tourismusattraktion mit „Marken Factory Outlet Center“, hochwertigem Feriendorf und einer Schwimmhalle – geplant. Um den Impuls des „Wittenburg Village“ für die Tourismusentwicklung der Region zu nutzen, wurde im Schulterschluss von neun Kommunen sowie Touristikern und Leistungsanbietern aus der Region ein interregionales Tourismuskonzept in Südwestmecklenburg erarbeitet.


Tourismusstrategie Bremen 2025

Ein breiter Einbindungsprozess der Landestourismusstrategie Bremen 2025 erbrachte wertvolle Erkenntnisse für die touristische Entwicklung im Land und identifizierte das Erfordernisse einer integrierten, jedoch eigenständigen Tourismusstrategie für die Stadt Bremen. Zur Sicherung der von den Tourismusakteuren getragenen Entwicklung des Tourismus in der Stadt wurde daher in 2017/2018 die Tourismusstrategie Bremen 2025 unter Einbindung der Leistungsanbieter erarbeitet.


Tourismuskonzept Bremerhaven 2025

Aus einem breiten Einbindungsprozess zur Erarbeitung der Landestourismusstrategie Bremen 2025 heraus wurde das Erfordernis abgeleitet, das Tourismuskonzept Bremerhaven künftig im Abgleich mit einer Strategie für die Stadt Bremen zu entwickeln. Zur Sicherung der von den Tourismusakteuren getragenen Entwicklung des Tourismus in der Stadt wurde daher in 2017/2018 das Tourismuskonzept Bremerhaven 2025 unter Einbindung der Leistungsanbieter aktualisiert.


Positions- und Potenzialbestimmung Tagungs- und Kongressstandort Dortmund

Zur Bestimmung der Ausgangssituation und Identifikation von Potenzialen für den Tagungs- und Kongresstourismus in Dortmund wurde für DORTMUNDtourismus und die Westfalenhallen ein Strategiepapier als Arbeits- und Argumentationsgrundlage zur Entwicklung dieses für die Stadt wichtigen Segmentes erarbeitet.


Konzept zum Leerstandsmanagement in der Kieler Innenstadt

In die Kieler Innenstadt werden zwischen 2017-2019 über 400 Mio. € investiert. Dieses Engagement wird die Attraktivität der Innenstadt erheblich steigern. Bis zur Fertigstellung werden sich die damit einhergehenden Bautätigkeiten allerdings unmittelbar auf den bereits zunehmend von Leerstand betroffenen Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort auswirken. Um die gegenwärtige Ist-Situation zu verbessern und bereits frühzeitig Impulse aus den Bautätigkeiten nutzen zu können, wurde PROJECT M im Jahr 2017 mit der Erarbeitung eines Leerstandkonzeptes für die Kieler Innenstadt beauftragt.


Tourismuskonzept für die documenta-Stadt Kassel

Die Marktveränderungen in den für Kassel prägenden Marktsegmenten „Kulturtourismus“, „Tagungstourismus“ sowie „Gesundheitstourismus“ waren in den vergangenen Jahren erheblich und werden in den kommenden Jahren an Dynamik und Wirkung noch zunehmen. Durch diese dynamische Entwicklung der Angebotsstruktur entstehen für Kassel neue Chancen und Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund wurde PROJECT M im August 2015 mit der Erstellung eines Tourismuskonzepts für die documenta-Stadt Kassel beauftragt.


Moderation und wissenschaftliche Begleitung von regionalen Workshops zur Themenkompetenz hessischer Tourismusdestinationen

Im Jahr 2014 hat PROJECT M den Auftrag zur Vorbereitung, Durchführung und wissenschaftlichen Begleitung von 11 regionalen Workshops zur Themenkompetenz hessischer Tourismusdestinationen erhalten. Die Workshops wurden gemeinsam mit der inspektour GmbH auf Basis der Ergebnisse von Destination Brand 2013 durchgeführt, woraus für die Destinationen jeweils umfassende Ergebnisberichte vorlagen. Die teilnehmenden hessischen Destinationen waren: Bergstraße, Frankfurt Rhein-Main, Lahntal, Nordhessen, Odenwald, Rheingau, Rhön, Spessart, Taunus, Vogelsberg, Westerwald


Fortschreibung des Tourismuspolitischen Handlungsrahmens für Hessen

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) hat PROJECT M im Oktober 2014 mit der Fortschreibung des Tourismuspolitischen Handlungsrahmens für Hessen beauftragt. Der Tourismuspolitische Handlungsrahmen soll die Grundlage der künftigen Tourismusentwicklung sein und gleichzeitig eine Einordnung der Tourismuspolitik in die regionale Wachstumsstrategie des Landes sicher stellen.


Weitere Referenzen

Ministerien und Landesorganisationen

Aktuell

  • Bayern: Evaluierung und Weiterentwicklung der Marke „Gesundes Bayern“
  • Brandenburg: Gutachten zur Organisation des touristischen Destinationsmanagements
  • Bremen: Landestourismusstrategie Bremen 2025
  • Baden Württemberg: Ideenwettbewerb Digitalisierung
  • Deutscher Tourismusverband: Wissenschaftliche Begleitung des Deutschen Tourismuspreises
  • Hessen: Umsetzungsunterstützung der Tourismusstrukturen in Hessen
  • Hessen: Umsetzungsmanagement für den Tourismuspolitischen Handlungsrahmen
  • Rheinland-Pfalz: Tourismusstrategie 2025
  • Schleswig-Holstein: Evaluierung und Weiterentwicklung der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025

Weitere Referenzen

  • BMWi: Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen
  • BMWi: Weiterentwicklung des Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“
  • Niedersachsen: Persönlichkeitspreis für den niedersächsischen Tourismus
  • NRW: Zwischenbilanz und Weiterentwicklung des Masterplans Tourismus

Städte

Aktuell

  • Bad Vilbel: Tourismus- & Naherholungskonzept 2018
  • Bremen: Organisationsentwicklung
  • Bremen: Tourismuskonzept 2025
  • Bremerhaven: Entwicklung der touristischen Profilthemen
  • Bremerhaven: Entwicklung der Tourismusmarke
  • Bremerhaven: Tourismuskonzept 2025
  • Dortmund: Strategiepapier Tagungs- und Kongressstandort
  • Kassel: Angebotsentwicklung & Profilthemenworkshops
  • Kassel: Markenentwicklung Tourismusmarke Kassel
  • Kassel: Moderation Beirat für Tourismus und Marketing
  • Kassel: Umsetzungsbegleitung Tourismuskonzept
  • Kassel: Tourismuskonzept
  • Kiel: Konzept zum Leerstandsmanagement in der Kieler Innenstadt
  • Marburg: Strategische Weiterentwicklung der Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH
  • München: Strategische Maßnahmenplanung für die Umsetzung der Tourismusstrategie 2018

Weitere Referenzen

  • Bremerhaven: Neuorganisation des TourismusWiesbaden: Tourismusstrategie
  • Herford: Positions- und Potenzialbestimmung
  • Ingolstadt: Markenentwicklung
  • Ludwigsburg: Kulturtourismuskonzeption
  • Magdeburg: Nachhaltigkeitskonzept
  • Marburg: Neuorganisation des Tourismus
  • Pforzheim: Weiterentwicklung Tourismus- und Eventkonzept
  • Speyer: Tourismus- und Stadtmarketingkonzept
  • Stuttgart Regio: Strategische Marken- und Marketingplanung

Destinationen, Regionen und Tourismusorte

Aktuell

  • Ammergauer - Alpen: Touristische Profilierung 2018
  • Metropolregion Hamburg: Evaluierung des Leitprojektes "Welcome to MRH" 
  • Mosel: Dachmarkenprozess
  • Naturpark Hohe Mark: Regionaltouristisches Konzept für den Naturpark
  • Osnabrücker - Land: Optimierung der Strukturen des Osnabrücker Land e.V. & der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH 2018
  • Osnabrücker Land: Tourismusfahrplan, Marken- und Organisationsentwicklung
  • Spessart / Main-Kinzi-Kreis:Standortmarketing-Strategie
  • Spessart: Konzept Tourismusfinanzierung
  • Spessart: Markenentwicklung
  • Winterberg: Begleitung Marken- und Imagekampagne
  • Winterberg: Tourismuskonzept 2020plus
  • Wittenburg S³-Region: Interregionales Tourismuskonzept

Weitere Referenzen

  • Berlin-Brandenburg: Ökonomische Effekte des Wassertourismus
  • Frankenwald: Touristisches Organisationskonzept
  • Hunsrück: Tourismusstrategie
  • Indeland: Entwicklung Tourismusstrategie
  • Lahntal: Entwicklung Marke und Markenarchitektur
  • Main-Kinzig-Kreis / Spessart: Gründung Tourismusgesellschaft
  • Mosel-Region: Tourismusstrategie
  • Odenwald: Tourismus- und Organisationskonzept
  • Ostsee Holstein: Strategieentwicklung Tourismus
  • Schwarzwaldhochstraße: Entwicklungskonzept
  • Tegernsee: Organisationsentwicklung
  • Teutoburger Wald: Masterplan Tourismus
  • Timmendorfer Strand: Weiterentwicklung Tourismusstrategie
  • Siegerland-Wittgenstein: Tourismus- und Organisationskonzept

Ansprechpartner

Cornelius Obier

Geschäftsführer

Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack

Wissenschaftlicher Leiter

Sebastian Gries

Senior Consultant Destinationsmanagement

Peter C. Kowalsky

Bereichsleiter Destinationsmanagement und -entwicklung

Matthias Wedepohl

Senior Consultant