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NordIndex – Der Tourismus-Index für den Norden Deutschlands

Wie haben sich Ankünfte und Übernachtungen in den letzten 10 Jahren im Norden Deutschlands entwickelt? Welche Städte und Landkreise stehen gut, welche stehen schlecht da?

Der von PROJECT M entwickelte NordIndex stellt die Entwicklung des Tourismus für die Jahre 2003 und 2004 in einer 10-Jahres-Rückschau in den Bundesländern Schleswig- Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern anschaulich dar. Der NordIndex wird jedes Jahr aktualisiert, so dass die Entwicklung stetig nachvollzogen werden kann
.

Für 2003 und 2004 werden die Entwicklungen der Ankunfts- und Übernachtungszahlen seit 1993 bzw. 1994 dargestellt. Der Indexwert zeigt somit die Veränderung der Ankunfts- und Übernachtungszahlen im 10-Jahres-Rhythmus für jeden Stadt- bzw. Landkreis in den Bundesländern des Nordens. Darüber hinaus werden die Übernachtungen pro Einwohner der Jahre 2003 und 2004 dargestellt.

Die Zahlen wurden graphisch so aufbereitet, dass die Entwicklungen der einzelnen Stadt- und Landkreise auf einen Blick erkennbar sind.


Daten für das Jahr 2003:
 

   

Index der Gäste-

ankünfte 1993-2003

 

Index der Gäste-

übernachtungen

1993-2003

Gästeübernachtungen

pro Einwohner 2003


Daten für das Jahr 2004:

     

Index der Gäste-

ankünfte 1994-2004

 

Index der Gäste-

übernachtungen

1994-2004

Gästeübernachtungen

pro Einwohner 2004


Das verwendete Zahlenmaterial basiert auf den Angaben der Statistischen Landesämter. Diese Daten werden von den Statistischen Landesämtern auf Basis der Beherbergungsgesetze der jeweiligen Bundesländer erhoben. Alle Betriebe, die mehr als 8 Betten anbieten, fallen unter dieses Gesetz und sind zur monatlichen Meldung verpflichtet. Die aufbereiteten Zahlen enthalten also alle Ankünfte und Übernachtungen der Betriebe über 8 Betten, die offiziell gemeldet wurden.
 
Nicht enthalten sind Angaben für Unterkunftsbetriebe mit 8 Betten und weniger, Angaben für Campingplätze, Angaben über Privatbesuche (VFR) und Angaben über Tagesgäste.

Als Basis für die weitere Unterteilung der Bundesländer in Regionen wurden die Stadt- und Landkreise verwendet, da nur für diese einheitliche Regionalisierungen vorliegen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Daten untereinander vergleichbar sind.


Ansprechpartner für weitere Informationen

Jurriën Dikken
Tel. 0 41 31 - 7 89 62 - 0