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Fallbeispiele Infrastruktur & Anlagen

 

Regionale und örtliche Infrastrukturkonzepte, Infrastrukturkonzept Gesundheitslandschaft Vulkaneifel

Im Rahmen der Entwicklung eines ganzheitlichen, strategischen Masterplans zur Entwicklung und Vermarktung der „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“ erstellte PROJECT M eine regionales Infrastrukturkonzept.
Im Rahmen der Entwicklung eines ganzheitlichen, strategischen Masterplans zur Entwicklung und Vermarktung der „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“ erstellte PROJECT M ein regionales Infrastrukturkonzept. Ziel war es, den markt- und markenstrategischen Grundlagen und Zielen auch ein infrastrukturelles Abbild zu geben. Berücksichtigt werden sollte hierbei insbesondere, dass ...
  • die zu planenden Infrastruktureinrichtungen die Markenwerte der Gesundheitslandschaft widerspiegeln,
  • Infrastruktureinrichtungen der drei Partner-Gemeinden sich gegenseitig befruchten aber dennoch nicht konkurrieren,
  • sie geeignet sind, die gesamte Region im Sinne des Erlebnisraumdesigns erlebbar zu machen und zu vernetzen.

Für den Profilierungsschwerpunkt der „Therapeutischen Landschaften“ wurden gesundheitsorientierte Infrastrukturmaßnahmen definiert, wie beispielsweise therapeutische und landschaftstherapeutische Wege und Parks, ein erlebnisorientiertes Gesundheitszentrum oder gesundheitsorientierte Ortsgestaltung (Entschleunigung, Möblierung, Gestaltungsgrundsätze). Die Einzelmaßnahmen wurden ausformuliert, visualisiert und mit Kostenschätzungen versehen. Einzelne Maßnahmen befinden sich bereits in Umsetzung.

Auftraggeber: Gesundheitslandschaft Verbandsgemeinde Daun, Ulmen, Manderscheid (Rheinland- Pfalz)

Zeitraum: 01/2010 - 07/2010

 

Regionale und örtliche Infrastrukturkonzepte, Infrastrukturentwicklungskonzept Föhr

Auf der Nordseeinsel Föhr sind in den letzten Jahren neue Entwicklungsimpulse gesetzt worden, um den Tourismus als Wirtschaftsfaktor der Insel ganzheitlich zu optimieren und weiter voranzutreiben.
Auf der Nordseeinsel Föhr sind in den letzten Jahren neue Entwicklungsimpulse gesetzt worden, um den Tourismus als Wirtschaftsfaktor der Insel ganzheitlich zu optimieren und weiter voranzutreiben. Neben einem Tourismuskonzept wurde 2009 ergänzend ein gesamtinsular abgestimmtes Infrastrukturkonzept erarbeitet.

Ziel des Infrastrukturkonzeptes war es, alle kommunalen Infrastrukturprojekte auf Föhr zu analysieren und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Profilierung der Insel sowie hinsichtlich ihrer Förderchancen zu bewerten.

Arbeiten: Die Infrastrukturprojekte wurden im Rahmen von Ortsbegehungen und Arbeitsbesprechungen analysiert. Für jedes Projekt wurde eine Projektskizze erstellt, die für Fördervoranfragen oder weitere Architektenplanungen verwendet werden kann. Die Projekte wurden hinsichtlich Profilierungsrelevanz, technische Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.

Ergebnis: Im Ergebnis stand eine Priorisierungsliste, in die alle Projekte eingeordnet wurden. Die Liste wurde den Vertretern der 11 Kommunen vorgestellt und beschlossen. Die ersten Projekte befinden sich in Umsetzung.

Auftraggeber: Amt Föhr - Amrum

Projektzeitraum: 2009 - 2010

 

Machbarkeitsstudien und Gutachten, Ferienparkerweiterung Ostseebad Damp

Damp gehört zu den bekanntesten Destinationen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Der dominierende touristische Anbieter des Ostseebades ist die Damp Touristik, die das Ostseehotel (4 Sterne) den Ferienpark sowie verschiedene Freizeiteinrichtungen betreibt.
Damp gehört zu den bekanntesten Destinationen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Der dominierende touristische Anbieter des Ostseebades ist die Damp Touristik, die das Ostseehotel (4 Sterne) den Ferienpark sowie verschiedene Freizeiteinrichtungen betreibt. Flankiert werden diese durch zwei Kliniken der Damp Holding, die das gesundheitstouristische Segment bedienen. Damp hat den Charakter eines ganzheitlichen Resorts. Diversifizierte Angebotssegmente sprechen unterschiedliche Zielgruppen das ganze Jahr hindurch an. Die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die für die öffentliche Basisinfrastruktur verantwortlich ist, ist beispielhaft, zukunftsweisend und nahezu einzigartig in Schleswig-Holstein.

Die Damp Holding und die Gemeinde Damp planen die Modernisierung und Erweiterung des Ferienparks sowie die Realisierung eines multifunktionalen Erlebnisbades (Aquatainment-Center). Für die entsprechende Bauleitplanung hat PROJECT M im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Marktfähigkeitsanalyse durchgeführt. Für das Aquatainment-Center wurden regionale Wettbewerbsanalysen und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt. Abgerundet wurde der Auftrag mit plausiblen Hinweisen zur Optimierung der vorliegenden Planungen.

Status des Vorhabens: Projektentwicklung läuft.

Auftraggeber: Ostseebad Damp (Schleswig-Holstein)

Zeitraum: 12/2009 – 05/2010

 

Nutzungskonzepte und Projektentwicklungen, Castanea Resort, Adendorf (Lüneburg, Niedersachsen)

Die Auftraggeber betreiben an dem Projektstandort unterschiedliche Freizeiteinrichtungen (Fitnessstudio, Golf, Sauna)
Die Auftraggeber betreiben an dem Projektstandort unterschiedliche Freizeiteinrichtungen (Fitnessstudio, Golf, Sauna). Um diese Potenziale weiter zu erschließen, wurde ein Hotelprojekt initiiert, an dessen Beginn die Ausarbeitung eines Nutzungskonzeptes stand, die die damalige GTC als Unternehmen der PROJECT M Unternehmensgruppe erstellt hat. Im Rahmen der Arbeiten erfolgten Standort- und Marktanalysen, die Entwicklung eines Nutzungskonzeptes für ein Golf- und Tagungshotel sowie eine Wirtschaftlichkeitsplanung.

Auf Basis der durchgeführten Machbarkeitsstudie wurde die weitere Projektentwicklung durch die Adank Bauträgergesellschaft vorgenommen, die durch PROJECT M im Rahmen eines Coachings temporär begleitet wurde.

Die Erweiterung der bestehenden Golfanlage wurde vorgenommen und das Hotel im Jahr 2004 eröffnet. Es wird heute als 4 Sterne Superior Best Western Premier Castanea Resort mit 118 Zimmern, 27 Löchern Golf mit eigenem Clubhaus, 1.500 qm SPA, zahlreichen Tagungsräumen und eigenem Hochseilparcours erfolgreich betrieben.

Auftraggeber: Rainer Adank / Jürgen Sallier

Zeitraum: 2001/2002

 

Nutzungskonzepte und Projektentwicklungen, Usedom Haus (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Insel Usedom verfügt derzeit über keinen zentralen Anlaufpunkt für ihre Gäste. Aus diesem Grund wurde der Bau des „Usedom Haus“ im Tourismuskonzept 2015 als wesentliches Schlüsselprojekt definiert.
Die Insel Usedom verfügt derzeit über keinen zentralen Anlaufpunkt für ihre Gäste. Aus diesem Grund wurde der Bau des „Usedom Haus“ im Tourismuskonzept 2015 als wesentliches Schlüsselprojekt definiert. Ziel war es, das Usedom Haus in Form eines Vistor Welcome Centers als zentrale Ankerattraktion des Erlebnisraums Usedom zu etablieren. Es soll den Gästen sowohl unterhaltsam als auch informativ die Destination Usedom erschließen und erleben helfen.

PROJECT M hat im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zusammen mit Missall, Gies & Partner Erlebnisraumsdesign die strategischen Grundlagen definiert, Markt und Wettbewerb analysiert, eine vergleichende Standortanalyse vorgenommen, ein passendes Nutzungskonzept entwickelt, das Ausstellungskonzept entworfen und eine Architekturstudie vorgenommen. Den Abschluss der Arbeiten bildete eine Besuchsprognose, eine Wirtschaftlichkeitsplanung sowie der Vergleich verschiedener Trägerschaftsmodelle.

Auftraggeber: Tourismusverband Usedom / Landkreis Ostvorpommern

Zeitraum: 2009

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