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Infrastruktur & Anlagen

Ob Infrastrukturkonzepte, Machbarkeitsstudien, Gutachten oder Masterpläne. PROJECT M berät Kommunen, Regionen, Ministerien, Verbände, Investoren und Projektentwickler zu allen Fragen und in allen Phasen der touristischen Infrastrukturentwicklung. Wir unterscheiden drei Arten von Aufgabenstellungen:

Regionale und örtliche Infrastrukturkonzepte

In Zeiten, in denen der Wettbewerb immer schärfer und der finanzielle Spielraum immer begrenzter wird, gibt es zwei Erfolgsfaktoren: Profilierung und Effizienz. Anzahl und Qualität der touristischen Infrastruktur sind das reale Abbild des Marketingversprechens.

PROJECT M entwickelt Infrastrukturkonzepte, touristische Masterpläne und Ortsentwicklungspläne nach Maßgabe des Erlebnisraumdesigns. Erlebnisraumdesign ist unser strategischer Ansatz, der Markenwerte, Zielgruppenbedürfnisse und die Schaffung von Konsumanreizen in den Mittelpunkt stellt.

Machbarkeitsstudien und Gutachten

Entspricht das Projekt übergeordneten Konzepten? Kann die geplante Einrichtung den erforderlichen Kapitaldienst verdienen? Können Rücklagen für Re-Investitionen gebildet werden? Welche Arbeitsplatz- und Steuereffekte gehen von dem Projekt aus? Sollen wir oder sollen wir nicht? Infrastrukturinvestitionen sind oftmals hoch politisch oder unternehmerisch riskant.

PROJECT M liefert Ihnen auf Basis von vielen Jahren Erfahrung methodisch und fachlich fundierte Analysen und eine aussagekräftige Bewertungsgrundlage für Ihr Projekt. 100% objektiv.

Nutzungskonzepte und Projektentwicklungen

Was machen wir damit? Konversionsflächen, marode Ferienparks der 1970er, überkommene Kurmittelhäuser und veraltete Kurparke, Bestandsgebäude oder gänzlich neue Entwicklungsflächen. Wir entwickeln mit Ihnen ein passendes Nutzungskonzept und steuern die Projektentwicklung, seien es Sport- und Freizeitanlagen, Golfplätze, Kultureinrichtungen, Beherbergungsbetriebe oder Ortsmittelpunkte. Um die Umsetzungsorientierung von Anfang an zu gewährleisten, binden wir je nach Projekt versierte Planungsbüros ein.
Zu unseren festen Kooperationspartnern im Bereich Entwicklung und Steuerung von Immobilien- und Infrastrukturprojekten im Bäder- und Gesundheitstourismusbereich zählt die hrc jarosch mit ihrem Netzwerk.

 

Fallbeispiel: Regionale und örtliche Infrastrukturkonzepte, Infrastrukturentwicklungskonzept Föhr

Auf der Nordseeinsel Föhr sind in den letzten Jahren neue Entwicklungsimpulse gesetzt worden, um den Tourismus als Wirtschaftsfaktor der Insel ganzheitlich zu optimieren und weiter voranzutreiben.
Auf der Nordseeinsel Föhr sind in den letzten Jahren neue Entwicklungsimpulse gesetzt worden, um den Tourismus als Wirtschaftsfaktor der Insel ganzheitlich zu optimieren und weiter voranzutreiben. Neben einem Tourismuskonzept wurde 2009 ergänzend ein gesamtinsular abgestimmtes Infrastrukturkonzept erarbeitet.

Ziel des Infrastrukturkonzeptes war es, alle kommunalen Infrastrukturprojekte auf Föhr zu analysieren und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Profilierung der Insel sowie hinsichtlich ihrer Förderchancen zu bewerten.

Arbeiten: Die Infrastrukturprojekte wurden im Rahmen von Ortsbegehungen und Arbeitsbesprechungen analysiert. Für jedes Projekt wurde eine Projektskizze erstellt, die für Fördervoranfragen oder weitere Architektenplanungen verwendet werden kann. Die Projekte wurden hinsichtlich Profilierungsrelevanz, technische Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit bewertet.

Ergebnis: Im Ergebnis stand eine Priorisierungsliste, in die alle Projekte eingeordnet wurden. Die Liste wurde den Vertretern der 11 Kommunen vorgestellt und beschlossen. Die ersten Projekte befinden sich in Umsetzung.

Auftraggeber: Amt Föhr - Amrum

Projektzeitraum: 2009 - 2010

 

Fallbeispiel: Machbarkeitsstudien und Gutachten, Ferienparkerweiterung Ostseebad Damp

Damp gehört zu den bekanntesten Destinationen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Der dominierende touristische Anbieter des Ostseebades ist die Damp Touristik, die das Ostseehotel (4 Sterne) den Ferienpark sowie verschiedene Freizeiteinrichtungen betreibt.
Damp gehört zu den bekanntesten Destinationen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Der dominierende touristische Anbieter des Ostseebades ist die Damp Touristik, die das Ostseehotel (4 Sterne), den Ferienpark sowie verschiedene Freizeiteinrichtungen betreibt. Flankiert werden diese durch zwei Kliniken der Damp Holding, die das gesundheitstouristische Segment bedienen. Damp hat den Charakter eines ganzheitlichen Resorts. Diversifizierte Angebotssegmente sprechen unterschiedliche Zielgruppen das ganze Jahr hindurch an. Die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die für die öffentliche Basisinfrastruktur verantwortlich ist, ist beispielhaft, zukunftsweisend und nahezu einzigartig in Schleswig-Holstein.

Die Damp Holding und die Gemeinde Damp planen die Modernisierung und Erweiterung des Ferienparks sowie die Realisierung eines multifunktionalen Erlebnisbades (Aquatainment-Center). Für die entsprechende Bauleitplanung hat PROJECT M im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Marktfähigkeitsanalyse durchgeführt. Für das Aquatainment-Center wurden regionale Wettbewerbsanalysen und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt. Abgerundet wurde der Auftrag mit plausiblen Hinweisen zur Optimierung der vorliegenden Planungen.

Status des Vorhabens: Projektentwicklung läuft.

Auftraggeber: Ostseebad Damp (Schleswig-Holstein)

Projektzeitraum: 12/2009 – 05/2010

 

Fallbeispiel: Nutzungskonzepte und Projektentwicklungen, Usedom Haus (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Insel Usedom verfügt derzeit über keinen zentralen Anlaufpunkt für ihre Gäste. Aus diesem Grund wurde der Bau des „Usedom Haus“ im Tourismuskonzept 2015 als wesentliches Schlüsselprojekt definiert.
Die Insel Usedom verfügt derzeit über keinen zentralen Anlaufpunkt für ihre Gäste. Aus diesem Grund wurde der Bau des „Usedom Haus“ im Tourismuskonzept 2015 als wesentliches Schlüsselprojekt definiert. Ziel war es, das Usedom Haus in Form eines Visitor Welcome Centers als zentrale Ankerattraktion des Erlebnisraums Usedom zu etablieren. Es soll den Gästen sowohl unterhaltsam als auch informativ die Destination Usedom erschließen und erleben helfen.

PROJECT M hat im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zusammen mit Missall, Gies & Partner Erlebnisraumsdesign die strategischen Grundlagen definiert, Markt und Wettbewerb analysiert, eine vergleichende Standortanalyse vorgenommen, ein passendes Nutzungskonzept entwickelt, das Ausstellungskonzept entworfen und eine Architekturstudie vorgenommen. Den Abschluss der Arbeiten bildete eine Besuchsprognose, eine Wirtschaftlichkeitsplanung sowie der Vergleich verschiedener Trägerschaftsmodelle.

Auftraggeber: Tourismusverband Usedom / Landkreis Ostvorpommern

Projektzeitraum: 2009

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