Sonntag, 21. Dezember 2008 - 23:05:17
Alexander Müller
aha@web.de
Diese Scheibe ist ein Hit!
Macht bei BRDisraeli nicht mehr mit!
Diese Scheibe bekommt Ihr geschenkt,
weil man Euch in den Weltkrieg lenkt!
Diese Scheibe ist für Kluge,
denn nur der Doofe steigt in Jahwes Grube!
Gott Jahwe hat mit Euch kein Erbarm.
Fremdherrschaft macht nun mal arm!
Karl Dall der Große, will jetzt Germane sein,
Das Ferkel-Merkel, zieht Ihn da voll mit rein!
www.infokrieg.tv
www.zdd.dk
www.zdj.se
Mittwoch, 11. April 2007 - 18:21:55
Anastasia Berkhoff
a.berk@web.de
Wunderbare Seite hier klasse
www.miprox.de
Mittwoch, 08. November 2006 - 14:37:04
Alexander Müller
katyn@web.de
Das Märchen vom Ferkel-Merkel das mit der Bundeswehr
auszog um das Gruseln zu lernen
und das sich selbst auszog
um ALLE das Fürchten zu lehren
Germar Rudolf
ließ sich überhaupt nicht bekehren
und wollte Schweine auf Rössern nicht ehren...
Die klugen Ratten hatten
bereits
das sinkende Schiff-BRD verlassen
da bekam George W. Bush
das Schleimi zu fassen
und wirft das
Merkel-Ferkel
auf das Deck
ich bin Kanzlerin
tönt es nach dem ersten Schreck.
Alle bis zum Halse
im Wasser Stehen
das Merkel kann
dies alles
optimistisch sehen.
Schreit und schreit
wir sind für den großen Krieg bereit.
Das lecke Schiff
mit lautem Getöse zerbricht
als das Merkel wieder
zu sich kommt
sitzt Es bereits zwischen
Bush Olmert
und Rothschild vor dem Kriegsgericht.
Niemand will jetzt ein Auserwählter sein
und beteuert das er ist kein Zionistenschwein.
Doch nur die Juden die haben
Deutschland nicht verraten
Können
Wohlstand und
Frieden erwarten
http://www.partei-deutsches-reich.de
http://www.un-nachrichten.de www.allenbach-ufo.com
www.telepolis.de http://www.bfed.nl
www.principality-of-sealand.at
www.deutschland-heute.de.tl
http://www.unglaublichkeiten.com http://www.bfed.dk
Sonntag, 30. April 2006 - 19:13:12
Alexander Müller
täter@web.de
Paul Spiegel < 66 Millionen Juden waren heiter und froh---bis sie wurden vergast auf einem Dixi-Klo !!! dort furzten Göhring und Eichmann hinein---weshalb Göhring-Eckart und Hans Eichel konnten die einzig Überlebenden Zeitzeugen sein !!! Dem Juden-Opfer Krupp hat man seine Riesendildos entwendet--- und diese gleich zweimal ganz fürchterlich zweckentfremdet !!! Bush & Bones wurden Opfer von Patenteklau---Den Totenkopf und die Knochen stahl Ihnen die fiese Nazisau !!! Die Gesellschaft ist so grausam und verroht---das Milliardäre-Zions schon werden von Sozialneid bedroht !!! http://www.principality-of-sealand.at http://www.allenbach-ufo.com http://www.unglaublichkeiten.com http://www.bfed.info
Sonntag, 02. April 2006 - 18:08:10
Karina Kamholz
ka@htp-tel.de
Tolle Seite hier sehr viel Information weit besser als das zensierte Fernsehen http://www.allenbach-ufo.com
Sonntag, 13. November 2005 - 17:22:42
Astrid Draheim
a.dra@gmx.de
Der BRUDERMORD, die seit 60 Jahren totgeschwiegene Wahrheit! Wußten Sie, daß die jüdische Warburg/Rothschild Bank den Vierteljuden Hitler, alias Schickelgruber finanzierte und heute George W. Bush? Daß die gesamte Führungsspitze um Hitler herum aus Khasarischen Juden bestand? Daß die Judenführer von VW, Opel, Höchst, IG-Farben, Krupp, Bayer, BASF, usw. noch reicher geworden sind durch den Brudermord vor 1945? Daß der Jude Robert Koch das erste KZ in Afrika bauen ließ? Daß auch die KZ/SS-Lagerkommandanten Schwarzhuber & Ziereis hießen? Und heute ähnliche Namen wie Huber & Riesenhuber die Politik bestimmen? Wußten Sie, daß alle Tier-KZs heute weltweit von Zionisten betrieben werden? Daß die Fa. Topf und Söhne die Auschwitzöfen neben der Fa. IG-Farben betrieb? Ähneln sich nicht die Namen Mengele, Aberle, Ströbele, Schäuble, Joseph Goebbels, Goebel, Joseph Fischer, H. Göring, Siemering, Göring-Eckardt, Lewering, Eichmann, Eichel? Sind das nicht Juden? Büßen und zahlen wir dann nicht sechzig Jahre für deren eigenen Brudermord Ist nicht ARMUT, INFLATION und KRIEG, das alte ZIONISTENLIED? War Ihnen schon bekannt, daß alle KAPITALISTEN, die gesamten Medien, Politiker, Richter, Staatsanwälte (Iburg, Mannteufel, Schreiber), die Rechtsanwälte (Meier-Greve, vom Brocke Rilinger), die Psychologen (Beigel, Beddermann) in der Bananenrepublik BRD nach Deutschland eingewanderte Khasaren-JUDEN sind? Daß die immer noch besetzte BRD weltweit der einzige Terrorstaat ist, der seit dem Juden Stalin seine politischen Gegner wegsperrt, ermordet oder für verrückt erklärt? Daß Juden in der CDU, wie Keppelhoff, über die Richterin Brommenschenkel der politischen Gegnerin Walburga Therese Hüsken per Entmündigungs-Trick am 09.02.2005 das HAUS gestohlen haben? Daß die CDU Juden Christian Wulff, Ripke, Rieke, Rilke, Nürnberger den V-Mann Farshad Otto, alias Seghatoleslami bei seinen Wohnungseinbrüchen decken, (bei Alexander Müller) ebenso seine Führungsoffiziere und Staatsanwalt Frank Hasenpusch? AKTUELLE MELDUNG Nach Martina Pflock soll jetzt auch noch Norbert Steinbach vom Amtsgericht Kassel über den Richter Krämer-(Seele) und KOK Lenz zu Tode psychiatriert werden. Weil er die Kriegsvorbereitung in der BRD (Paul Spiegel) im Auftrage des Weltjudentum (Rothschild Springer) aufzeigt. http://www.polfor.de www.bfed.biz www.bfed.org http://www.bfed.nl
Mittwoch, 31. August 2005 - 21:01:12
fetischa
fetischa@fetischa.com
klasse gemachte Seite, da kann man nicht meckern. Weiter so!
Samstag, 02. Oktober 2004 - 11:55:54
riccicaliedmichkeit
ich liebe van gogh! ich möchte ein kind von ihm!!!!!!
ACH JA; TOLLE AUSSTELLUNG: HAT UNS SEHR BEI UNSEREM PROJEKT FÜR DIE SCHULE GEHOLFEN! danke
Sonntag, 20. April 2003 - 11:51:28
Marianne
M.Ittermann@gmx.de
Hallo Ferdi,
Der offizielle Anlass (150. Geburtsjahr Vincent van Gogh) und Deine persönliche Intention und Interpretation machen die Gesamtdarstellung zu einem ganz speziellen Ereignis. Man spürt das Anliegen, das Interesse für das Leben und Werk des Malers zu wecken, bemüht, das eigene Können zurücktreten zu lassen. Man weiß auch um des Mutes, dessen es bedarf, ein Stück von sich selbst quasi "öffentlich" zu machen.
Die Eröffnung, fachkundig begleitet durch die Referentin, der wunderschöne helle Raum, der die Bilder einzeln sowie auch in ihrer Gesamtheit eindrucksvoll zur Geltung brachte und nicht zuletzt die interessierten Gäste, das alles ließ eine eigene Atmosphäre spüren.
Die "Hommage" ist sehr informativ und übersichtlich, sie motiviert dazu, mehr über van Gogh , sein Leben und seine Bilder zu erfahren. Das Kapitel über die Farblehre war für mich als interessierten Laien sehr aufschlußreich, kann man doch die Wirkung bei einem Bild wie dem "Terrasse des Cafes an der Place du Forum" viel besser verstehen.
Dass ich hier meine Impressionen wiedergeben kann,zeigt, dass van Gogh und sein Werk durchaus in die multimediale Welt eingebunden werden können, ja sogar immer wieder neu interpretiert werden können.
Der persönlich Aspekt Deiner IInitiative, Ferdi, wird auch dadurch deutlich, wie Deine Familie mit in die Gesamtgestaltung mit einbezogen wurde.
So war (ist) diese Ausstellung mit dem äußertst treffenden Titel "vincent-in-meschede" eine wirkliche Bereicherung für uns alle.
Deine Schwester Marianne
Montag, 14. April 2003 - 16:57:54
Frank Jäger
frank.jaeger@vmtubes.de
Die Homepage gefällt mir super! Die ist wirklich gelungen - viele
interessante Informationen und so viele Bilder habe ich auf einmal noch nie gefunden.
Schade, daß ich die Ausstellung verpaßt habe.
Frank
Samstag, 12. April 2003 - 10:57:06
Schmücker, Dirk
dirk@schmuecker.net
Hallo Ferdi,
nachdem ja schon einiges zum Thema Selbstporträts geschrieben wurde, hier noch meine Meinung.
Wenn man sich die Selbstporträts insgesamt anschaut (z.B. hier: http://www.vangoghgallery.com/painting/main_se.htm), haben viele von Ihnen, wie ich finde, gemeinsam: hohlwangig, stechender Blick, erninnern eher an einen Kriegsgefangenen als an einen selbstbestimmten Küstler im schönen Südfrankreich. Soweit kann ich deiner Beschreibung einer "latenten Traurigkeit" nur zustimmen.
Aber dennoch gibt es Unterschiede: Zum Beispiel sind viele seiner Bilder mit Pfeife dunkler, aber auch gesetzter und ruhiger als die ohne Pfeife (ob er das Stereotyp des "gemütlichen Pfeifenrauchers" kannte?). Und selbst im September 1889 entsteht nicht nur das hier in der Ausstellung enthaltene Bild mit dem sehr unruhigen Hintergrund, sondern auch ein zweites, viel ruhigeres (http://www.vangoghgallery.com/painting/p_0525.htm).
Auf mich wirkt dieser Maler ziemlich sprunghaft, einmal tieftraurig und in sich versunken (gefangen?), dann aber wieder von seiner Farbenidee begeistert und von seiner Umwelt inspiriert. Einmal der Wille, mit seinen Bildern etwas mitteilen zu wollen, dann die Versessenheit, in nur ein paar Stunden ein komplettes Ölgemälde auf die Leinwand zu bringen.
Alle zusammengenommen teile ich die bisher geäußerten Meinungen immer nur ungefähr zu Hälfte: Klar konnte auch ein Vincent van Gogh nicht außerhalb seiner Umwelt leben - außer manchmal. Bestimmt war er "latent traurig" - außer manchmal. Klar wollte er mit seinen Farben etwas mitteilen - außer manchmal.
Na ja, soweit die tiefenpsychologischen Erkenntnisse eines absoluten Nicht-Fachmannes über jemanden, der seit mehr als hundert Jahren tot ist und den das Ganze wahrscheinlich herzlich wenig interessiert hätte ...
Dir, Ferdi, nochmal Glückwunsch zur Ausstellung (die ich leider selber nicht sehen konnte, über die ich aber bisher nur positive Berichte gehört habe). Wie Friedemann schon schreibt: Nicht nur eine Van-Gogh-, sondern natürlich auch eine Ferdi-Ausstellung (aber, hey, was heisst hier Lebenswerk: Zum 150. Todestag gibt's die nächste ;-)
Beste Grüße aus dem Norden
Dirk
Freitag, 11. April 2003 - 06:44:53
Friedemann Schulz
friedemann@adelphia.net
Hallo Ferdi,
Bin gerade das erste Mal durch die "Virtuelle Tour" gegangen. Ganz toll! Einmal die Auswahl der Stücke, die gerade richtig scheinende Länge der Texte, aber dann natürlich die Bilder selber. Ist natürlich eine Vincent- ausstellung, aber ich musste doch schon mal Atem holen und auch das Lebenswerk(?) des Ausstellers bewundern. Also irgendwie auch eine Ferdiausstellung, oder?! Und nebenbei, und das liegt dir, Ferdi, wohl am meisten am Herzen, ist das Projekt auch sehr informationsreich.
Da ist ein Punkt, den ich anspechen möchte: Es hat mit einem Teil des Textes zu tun: "... Anders bei van Gogh. Sein Leben lässt sich nicht in den Gesetzen einer Zeit und eines Milieus einordnen, sein Werk keiner Richtung und keinem Programm. Er war ein Einzelgänger, im Leben wie in seiner Arbeit."
Hier scheinst du einen romantischen Individualismus, der von nichts beeinflusst ist, zu beschreiben. Der Mensch ist aber immer im Dialogue mit seiner Umwelt, unausweichlich situiert in Zeit und Raum. Abwohl er (Vincent) in eine unentdeckte Richtung eingegangen ist, ist er doch in dauernder Beziehung mit z.B. seiner Zeit und seiner sozialen Umgebung. Selbst das Medium Leinwand und Farbe ist ein "Zeichen seiner Zeit". Was meinst du?
Ferdi, deine Begeisterung, dein Wissen um die Sache, und die Arbeit die du in diese Ausstellung gesteckt hast ist inspiriert. Vielen Dank, und nur Schade, dass ich die Sache nicht in Person sehen konnte.
Liebe Grüsse,
Friedemann
Mittwoch, 09. April 2003 - 14:40:15
Ylva und Amelie
epagoge@gmx.net
"Also, am besten war der Stuhl von Van Gogh. Und der andere, der von Van Goghs Freund. Der war irgendwie viel schöner. Und den Papagai fand ich gut."
Donnerstag, 03. April 2003 - 00:07:53
Toni Schulz
toni.schulz@fh-kiel.de
Hallo Ferdi,
zusätzlich zu meiner privaten Gratulation zum gelungenen Gesamtprojekt einschließlich der hervorragenden Internetpräsentation möchte ich als interessierter Laie auch einen kleinen inhaltlichen Diskussionsbeitrag liefern.
Du machst ja in der Erläuterung einen gewissen Unterschied zwischen den Landschaftsbildern ab 1888 (ruhig, abgeklärt) und den Selbstportraits (Traurigkeit, tragischer Akzent). In dem Selbstbildnis von 1889 erkennst Du Anzeichen der physischen Anspannung und Unruhe, andererseits aber auch eine gewisse Resignation (Akzeptanz) angesichts der widrigen Lebensumstände. Wenn ich mir das Bild ansehe, erkenne ich wohl auch diesen etwas melancholischen Zug, meine aber auch, das das Gesicht und seine Züge nicht zuletzt so etwas wie Willensstärke und Ruhe ausstrahlen. Gerade im Gegensatz
zu dem sehr unruhigen Hintergrund erscheint mir das Gesicht selbst ein wenig als ruhender Pol.
Die z.T. unterschiedliche Sichtweise bei der Interpretation von
Porträits/Selbsportraits erinnert mich an einen Besuch mit Anu in der Alten Pinakothek in München. Der "Rumführer" fragte die Gruppe nach ihrem Eindruck zu dem von Tizian geschaffenen Bild Karls V., der auf einem Stuhl sitzend portraitiert wird. Einige erkannten darin eindeutig Zeichen der Resignation und des erkannten Scheiterns dieses Kaisers. Ich hatte das ganz anders
gesehen: Vor mir saß ein souveräner, geradezu lässig wirkender Herrscher, dem in den letzten Jahren seiner Herrschaft (vor der freiwilligen Abdankung) die Machtpose und die Machtinsignien noch weniger bedeuteten als vorher schon.
Der einfache, laienhafte und vielleicht auch ein wenig unbedarfte Blick auf ein Bild hat den Vorteil der Unvoreingenommenheit, kann allerdings (gebe ich zu) auch zu einer völlig falschen Einschätzung führen. Dies kann dem die
Zeitumstände und das Leben des Künstlers berücksichtigenden Experten nicht passieren. Ein kleines Problem könnte bei seiner Interpretation wiederum darin bestehen, dass er "zu viel" weiß und das Bild ausschließlich unter der Perspektive seines Vorwissens betrachtet. Dies gilt möglicherweise sogar für den Künstler (hier also van Gogh) selbst, der bei der Interpretation seiner eigenen Werke da und dort auch nicht immer richtig liegen muss.
Diskussion muss sein und belebt das Geschäft! Ich hoffe andererseits, dass dies nicht Dein letztes Projekt in dieser Hinsicht war. Es gibt noch genug zu tun!
Gruß Toni
Mittwoch, 02. April 2003 - 13:05:57
Theo Bamberg
t.bamberg@lohi.de
Hi, Ferdi!
Leider war ich am Sonntag in Neumünster, sonst wäre ich gekommen. Am Freitag, dem 4. April, schaue ich mir die Ausstellung erst einmal an. Die Broschüre habe ich von Gabi bekommen und war sehr intereressant. Kompliment für die Organisation. Auch die Homepage ist Klasse! Grüße, Theo.
Dienstag, 25. März 2003 - 13:19:52
Ruth u. Achim
Achimbischke@aol.com
"Vincent in Meschede"
. . Ferdi, das ist Dir mit diesen Seiten schon gelungen.
Die Erinnerungen an die gemeinsame Fahrt und Deine ansteckende Begeisterung in den Amsterdam'er
Museen mit Dorthee und Dir werden wieder wach.
Wir freuen uns auf Deine Ausstellung.
Samstag, 22. März 2003 - 10:29:23
Rita Lo
fraurita@gmx.de
Freue mich schon auf die Ausstellung.
Rita Lo
Montag, 17. März 2003 - 21:25:07
Paul Gauguin
Mon Amí Vincent,
Dir mein lieber Freund, der Du nun bei den Göttern weilst danke ich für Inspiration und Mut, die Du mir bei unseren Treffen anno 1888 in Arles gabst. Ist das schon über einhundert Jahre her ? Doch begreifen nicht gerade auch heute in diesen monetären Zeiten die wenigsten, daß es zur wahren Kunst zwingend des Risikos bedarf ?!
Immer Dein Freund,
Paul Gauguin.
1903 verarmt verstorben in Hivaoa, Südsee.
Donnerstag, 13. März 2003 - 12:52:50
Anne Bender
julibender@hotmail.com
Lieber Ferdi,
erst persönlich, jetzt auch noch "öffentlich"!
Schön, dass Du die Kunst und Kultur in Meschede bereicherst und unterstützt! Das ist Dir auf jeden Fall sehr mit dieser website zu Vincent van Gogh gelungen. Weiterhin viel Erfolg, bes. für die Ausstellung, wünscht Dir und Doro Anne & Rolf aus Heidelberg.
Mittwoch, 12. März 2003 - 19:17:17
MIchael
mischulz@pacbell.net
Thank you Ferdi and Dirk.
What a wonderful site (web) to see and what a great overview of the life and work of Mr. van Gogh.
Congratulations and the best of luck for the upcoming
exhibition.
Montag, 10. März 2003 - 20:36:42
Matthias Hakuba
mathak@web.de
Hi Ferdi,
Die Homepage ist ja schon sehr vielversprechend. Ich bin gespannt auf die Ausstellung und den Vortrag am Sonntag !
Alles Gute bis dahin wünscht,
Matthias.
Montag, 10. März 2003 - 13:49:05
Michel Schulz
michel.schulz@axa-im.com
Ich finde die Internetseite super gelungen (Dirk, prima!). Die Inhalte sind umfassend und zeugen von absolutem Fachverstand (Papa, nun werden Deine Wissenskenntnisse auch im www genutzt).
Ich hoffe (und bin mir sicher) die Ausstellung wird ein voller Erfolg!!
Michel